Coververgleich: Godspeed – Die Reise beginnt

Im heutigen Coververgleich geht es um Godspeed – Die Reise beginnt von Beth Revis.

Hier sind die verschiedenen Cover:

 

 

Das erste ist das deutsche Cover, das zweite das ursprüngliche amerikanische Cover, das dritte das neue amerikanische Coer (es ist ihnen mal wieder mitten in der Reihe aufgefallen, dass ihnen die Cover doch nicht so gut gefallen, also haben sie die ersten beiden noch mal neu designt und das für den dritten Band passend dazu, damit man noch eine Trilogie mit nicht zueinander passenden Büchern im Regal stehen hat. Super.) und das vierte ist das britische Cover.

In Godspeed – Die Reise beginnt geht es um Amy, ein Mädchen, dass mit ihren Eltern auf eine dreihundertjährige Reise durch das All zu einem neuen Planeten geschickt wird. Dazu wird ihr Körper tiefgefroren. Und um Junior (ein dämlicher Name, ich weiß. Im Englischen heißt er Elder.), der zur Crew des Raumschiffs gehört und dort aufgewachsen ist. Doch dann macht sie jemand an den eingefrorenen Menschen zu schaffen und Amy wacht früher auf, als geplant. Jetzt müssen sie und Elder versuchen denjenigen zu finden, der die eingefrorenen schmilzt, denn kommt niemand rechtzeitig, um sie aus ihrem Gefriertank zu retten, sterben sie.

Das einzige Cover, was mir nicht so gut gefällt, ist das deutsche. Es nimmt die gleiche Idee, wie das amerikanische, setzt sie aber um einiges schlechter um. Die Sterne um die beiden Gesichter beim ersten amerikanischen Cover gefallen mir sehr gut. Auch das zweite amerikanische Cover gibt die Stimmung des Buches gut wieder. Vor allem mit dem Eis und den Metallteilen. Das britische Cover hat ebenfalls diese Raumschiffelemente und passt zur Geschichte, aber ich finde es nicht so schön, wie die amerikanischen. Mein Lieblingscover ist eindeutig das erste amerikanische.

Aber nun zur Abstimmung!

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Coververgleich: Die Beschenkte

Heute stelle ich euch die verschiedenen Cover des Romans „Die Beschenkte“, der erste Band einer Trilogie (Die Flammende, Die Königliche) von Kristin Cashore vor. Es sind wieder einige schöne dabei, aber auch welche, die wie ich finde, überhaupt nicht zum Inhalt oder allgemein zu dem Buch passen!

Seht sie euch erstmal an  und entscheidet euch dann, welches euch am besten gefällt. Anschließend findet ihr weiter unten auch meine Meinung zu den Covern 🙂

Den Inhalt könnt ihr hier nochmal kurz durchlesen, damit euch die Wahl vielleicht leichter fällt.

Seit ihre Eltern gestorben sind, beansprucht König Randa die Heldin Katsa für seine bösen Zwecke, denn Katsa ist eine Beschenkte: Sie hat die Gabe des Tötens. Doch heimlich tut Katsa Gutes für die Menschen, doch das darf der König niemals erfahren. Eines Tages begegnet sie dem Prinzen von Lienid, Greening Grandemalion. Doch sie nennt ihn einfach nur Bo, benannt nach dem Bobaum. Anfänglich ist Bo, jüngster Prinz der Lienid, auf der Suche nach seinem Großvater. Katsa hat seinen Großvater aus den Fängen des unsymphatischem König Murgon befreit. Bo behauptet,er hätte die Gabe des Kämpfens (was sich im Laufe des Buches jedoch als falsch erweist). Er trainiert beinahe täglich mit Katsa und die beiden werden sehr gute Freunde. Er und Katsa ziehen los, um den wahren Entführer von Bos Großvater aufzuspüren, denn König Murgon war es nicht. Sie haben den König von Monsea, König Leck, im Verdacht. Auf dem Weg zu König Leck finden sie Schreckliches über den angeblich netten König heraus. Im Laufe ihrer Reise verlieben sich Katsa und Bo ineinander und werden ein sehr süßes Paar. Katsa und Bo bringen Bitterblue, die Tochter von König Leck, in Sicherheit vor ihrem grausamen Vater. Im Kampf gegen König Leck wird Bo verletzt und Katsa und Bitterblue müssen ihn in den kalten Bergen zurücklassen. Sie selber machen sich auf eine sehr gefährliche Reise. Katsa möchte Bitterblue nach Lienid in Bos Schloss bringen. Doch dort lauert ihnen König Leck auf.
Mehr verrate ich nicht, denn wenn ihr das Buch noch nicht gelesen haben solltet, (was ihr unbedingt dringend nachholen müsst :D) will ich keine Spoiler verbreiten!

Die oberen drei Cover kommen aus Deutschland und sind von unterschiedlichen Verlägen und in der unteren Zeile handelt es sich jeweils um das britische, das amerikanische, das dänische und das spanische Cover.

Meine Meinung zu den Covern ist ein wenig gespalten. Keines der deutschen Cover passt meiner Meinung zu der Geschichte oder gibt die Hauptperson Katsa treffend wieder. Von diesen dreien würde mir das erste einfach von der Aufmachung her noch am besten gefallen.

Im britischen Cover kommt die Kämpferin in Katsa sehr gut hervor, allerdings nur diese Seite von ihr, deshalb finde ich fehlt etwas. Das dänische Cover finde ich schon allein vom Aussehen her nicht schön und ebenso wie beim britischen sieht man nur die Kämpferin Katsa. Das amerikanische und das spanische Cover unterscheiden sich ja nur durch die Farben, deshalb gefallen mir beide fast genau glaich gut. Aber das amerikanische ist mein Favorit, den die leuchtenden, hellen Farben gefallen mir besser, denn adurch und ebenso durch die umrandenden Blumen, kommt auch die sanfte Seite von Katsa durch, was mir bei den anderen Covern gefehlt hat. Ihre tödliche Seite wird durch den Dolch symbolisiert und mein persönliches Highlight ist das blaue Augen, da man in der Spitze des Dolches erkennt. Allerdings fehlt das grüne Auge von Katsa wie ich finde. Denn erst durch die unterschiedlichen Augen wird sie ja erst zu einer Beschenkten.

Trotzdem: Das amerikanische Cover ist mein Gewinner 🙂

Coververgleich: Rot wie das Meer

Im heutigen Coververgleich geht es um Rot wie das Meer von Maggie Stiefvater.

Das erscheint leider erst im November, aber ich habe neulich auf Facebook das tolle neue Cover für die amerikanische Taschenbuchausgabe gesehen und deswegen muss ich dazu einfach einen Coververgleich dazu machen.

Inzwischen gibt es auch eine Leseprobe zum Buch. In Rot wie das Meer geht es um die Insel Thisby, auf der jedes Jahr im November ein blutiges Pferderennen statt findet. Die Reiter versuchen die Capaill Uisce, wunderschöne, aber auch tödliche, Wasserpferde, zu zähmen, doch die magischen Meereswesen sind wild und unberechenbar. Nicht alle Reiter erreichen das Ziel. Doch dieses Jahr wagt zum ersten Mal eine Frau, Puck Connolly, am Rennen teilzunehmen.  Sie schafft es sich den Respekt von des erfolgreichen Reiters Sean Kendrick zu verdienen, der schließlich beschließt ihr zu helfen. Aber auch dieses Mal werden nicht alle Reiter das Ziel erreichen.

Hier sind die unterschiedlichen Cover:

  

  
Das erste ist das Cover der amerikanischen gebundenen Ausgabe, das zweite das neue Cover für das amerikanische Taschenbuch, das dritte die britische Ausgabe und das vierte (wie auch unschwer am Titel zu erkennen ist) die deutsche Ausgabe.

Also mir persönlich gefällt eindeutig das neue amerikanische Cover am besten. Es ist alles drauf, was drauf muss: wild aussehendes Pferd, Wellen, dunkle Farben für die richtige Stimmung – wirklich tolles Cover!
Aber ich finde auch das britische und das deutsche Cover sehr toll. Das britische hat ein tolles mattes Rot und auch das Pferd gefällt mir sehr gut. In dem Geschnörkel vorne sind mir gefallen mir allerdings die Herzchen nicht. Auf dem deutschen Cover gefallen mir die roten Wellen wirklich richtig gut und auch der  Titel, Rot wie das Meer, hört sich sehr gut an. Red as the Sea war übrigens ein Arbeitstitel des Buches.

Das einzige Cover, was mir also nicht so gut gefällt, ist das erste amerikanische, obwohl es eigentlich auch zur Geschichte passt. (Mädchen auf einem Pferd, düstere Farben) Trotzdem irgendwie fehlt mir dabei etwas.

Aber nun zur Abstimmung! Welches Cover gefällt euch am besten?

Coververgleich: Hex Hall – Wilder Zauber

Im heutigen Coververgleich gehts um das Buch Hex Hall – Wilder Zauber von Rachel Hawkins, zu dem ihr hier eine Rezension findet.

Folgende Cover stehen zur Auswahl:

Welches gefällt euch am besten?

Stimmt ab!

Coververgleich: Nach dem Sommer

Heute könnt ihr euch zwischen den unterschiedlichen Covern von „Nach dem Sommer“ von Maggie Stiefvater entscheiden! Vielleicht hat der ein oder andere von euch das Buch schon gelesen und weiß um den Inhalt Bescheid. Für alle anderen hier eine kurze Zusammenfassung (ohne Spoiler).

Inhalt:

Grace Brisbane wurde mit 11 Jahren von einem Wolfsrudel von der Schaukel in den dahinter liegenden Wald gezerrt. Nur knapp hatte sie diesen Angriff überlebt und hätte deshalb allen Grund sich vor Wölfen zu fürchten. Dem Wolf mit den goldenen Augen hatte sie es zu verdanken, dass sie dem Angriff lediglich mit ein paar Bisswunden entkam. Jeden Herbst vor Einbruch des Winters wartet Grace auf „ihren“ Wolf. Der Wolf mit den wunderschönen Augen. Sam sucht Grace Nähe und so geschieht es, dass sie ihn eines Tages sogar berühren kann. Sam ist ein Werwolf, den Sommer verlebt er in Menschengestalt und sobald die Kälte im Herbst Einzug hält, verwandelt er sich in einen Wolf. Dieser Rhythmus geht über Jahre, doch irgendwann kommt für jeden Werwolf der letzte Sommer als Mensch. Ausgerechnet in diesem Sommer lernt Grace ihn kennen und lieben. Es entwickelt sich eine spannende Liebesgeschichte.

Nun zu den Covern: Als erstes seht ihr das italienische, dann das britische, das deutsche, das bulgarische und das amerikanische Cover des Buches.

                   

         

Mir persönlich gefallen das italienische Cover mit den Krallenspuren durchs herz hindurch sehr gut, aber auch das bulgarische, wo die goldenen Augen des Wolfes im Vordergrund stehen passt!
Bei den anderen Covern sind hauptsächlich die verwundenen Äste des Waldes und immer ein kleines Herzmotiv zu sehen, was ja auch durchaus zur Story des Buches passt. Aber im ersten und vierten Cover finde ich die Details doch noch ein wenig schöner! 🙂
Aber jetzt müsst ihr euch entscheiden…

Coververgleich: Gegen das Sommerlicht

Beim heutigen Coververgleich geht es um Gegen das Sommerlicht von Melissa Marr.

Hier zunächst die Kanidaten, die zur Auswahl stehen:

Hier sind das amerikanische, das deutsche und das britische Cover.

Mir fällt es mal wieder wirklich schwer mich zu entscheiden… Ich weiß noch genau, dass meine erste Reaktion, als ich vor Jahren zum ersten Mal im Buchladen stehen sah, „Sieht genau so aus wie die deutschen Twilight-Cover“ war. Trotzdem gefällt es mir eigentlich ziemlich gut. Das amerikanische finde ich eigentlich noch schöner und vor allem ein bisschen geheimnissvoller. Das britische finde ich zwar nicht so schön, aber eigentlich passt es gut zur Geschichte. Mit der Stadt und der Elfe wirkt es ein bisschen bedrohlich und gruselig, so wie die Elfen ja eigentlich dargestellt werden. Auch die Tagline „Never speak to invisible faeries“ gefällt mir sehr gut. Würde ich das Buch allerdings nicht kennen, würde ich mit dem amerikansichen Cover wohl eher kaufen, als mit dem britischen.

Schlussendlich geht meine Stimme also an das amerikanische Cover!

Aber was denkt ihr? Einfach abstimmen oder kommentieren.

Coververgleich: Tribute von Panem

Im heutigen Coververgleich geht es um die verschiedenen Cover von der Trilogie „Tribute von Panem“

Die Rezension zum ersten Band gibt es hier.

Bei der ersten Reihe handelt es sich um die Cover der britischen Ausgabe, die ich persönlich nicht wirklich schön finde und die auch meiner Meinung nach nicht allzu viel mit der Handlung der Trilogie zu tun hat.

Die Bände der zweiten Reihe tragen die Cover der amerikanischen Ausgabe, während die letzte Reihe logischerweise die Cover der deutschen Ausgabe darstellt.

Ich finde, dass die Cover der amerikanischen Ausgabe am meisten mit der Handlung zu tun haben, da darauf der Spotttölpel abgebildet ist, das Symbol der Protagonistin Katniss. Beim ersten Cover ist der Spotttölpel in einer Zielscheibe gefangen und hält einen Pfeil im Schnabel. Dies ist eine Anspielung auf die außergewöhnlichen Fähigkeiten der Protagonistin im Bogenschießen. Beim zweiten Cover ist der Spotttölpel dann in einer Art Uhr gefangen (die beiden anderen Kreise könnten Zeiger darstellen), was gut zum zweiten Band passt, da dort die Arena in Form einer Uhr aufgebaut ist. Beim dritten Cover sprengt der Spotttölpel dann die Grenzen und befreit sich aus der Gefangenschaft, um sich dem Kapitol zu widersetzen.

Die deutschen Cover finde ich zwar persönlich schöner und fesselnder als die amerikanischen, doch passen sie nicht so gut zur Handlung. Schön finde ich hierbei vor allem die Gestaltung der Blätter. So tropft beim ersten Band Blut von den Blättern, während die Blätter im letzten Band in Flammen stehen.

Nun ist eure Meinung gefragt: Welche Coverreihe findet ihr am besten?