Rezension: Grischa – Goldene Flammen

Grischa – Goldene Flammen

von Leigh Bardugo

17,99 €

Carlsen

Erscheinungsdatum:

Inhalt:

Alina ist Kartografin in der Armee des Zaren. Bei einem Überfall rettet sie ihrem besten Freund Maljen auf unbegreifliche Weise das Leben. Plötzlich steht sie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und wird zum mächtigsten Grischa in die Lehre geschickt. Er wird von allen nur der Dunkle genannt. Obwohl Maljen sie eindringlich vor ihm warnt, fühlt sie sich doch unglaublich zu ihm hingezogen.

Meine Meinung:

Nachdem das Buch sehr spannend anfängt, zieht es sich dann leider etwas. Es wird nicht direkt langweilig, aber irgendwie fragt man sich nach den ersten hundertfünfzig Seiten, was eigentlich bisher passiert ist. Nicht viel. Erst nach der ersten Hälfte des Buches kommt mehr Action in die Sache.

Irgendwie fällt es mir schwer, viel über Grischa zu sagen. Das Buch war nicht schlecht, aber es hat mich auch nicht umgehauen. Es gab kaum besonders gute oder schlechte Szenen, die mir aufgefallen sind. Ein paar Dinge waren etwas zu flach und offensichtlich, aber andererseits war das System der Grischa sehr interessant erklärt und gut durchdacht. Grischa – Goldene Flammen ist ein netter Fantasyroman, aber eigentlich nichts besonderes.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht so genau, wie es nach dem Ende im zweiten Band weitergehen soll, aber ich bin gespannt.
3 von 5 Smileys für Grischa – Goldene Flammen

           

Grischa – Goldene Flammen ist der erste Teil einer Trilogie.

Danke an Buchbotschafter für das Leseexemplar.